25 Überlebenstipps

21.08.2017

für deine Abschlussarbeit

Egal ob Bachelor- oder Masterarbeit. Nie sind unsere Zimmer und Wohnungen sauberer als im Endstadium unseres Studiums. Damit du nicht die Nerven verlierst und anfängst, den Keller zu entrümpeln, kriegst du hier die besten Tipps für ein gutes letztes Semester.

  1. Arbeite nicht nur zu Hause. An einem Arbeitsplatz ohne Ablenkung bist du produktiver.
  2. Rege deine Hirnaktivität mit dem prasselnden Wasser deiner Dusche an. Echt wahr!
  3. Speicher die Teile deiner Arbeit einzeln ab und benenne sie sinnvoll, sodass du nicht am Ende die zwölfte „fertig“-Datei hast.
  4. Belohne dich in Etappen und ohne Süßigkeiten. Wie wäre es mit einem Spaziergang an der Förde?
  5. Rede mit deinen Mitmenschen. Besonders Fachfremde helfen dir, dein Thema noch einmal von einer anderen Seite zu beleuchten.
  6. Besorge dir ein Notizbuch und hab es immer dabei. Man weiß nie, wann der Geistesblitz kommt...
  7. If nothing goes right – go left!
  8. Schreib dir einen Zeitplan und setze dir zeitnahe, erreichbare Ziele. Lege z. B. fest, wann die Literaturrecherche beendet sein soll.
  9. Schaubilder, Mind-Map und Co. – visualisiere deine Ideen
  10. Schreibe ein Konzept, als würdest du deine Abschlussarbeit an einen wissenschaftlichen Verlagverkaufen wollen. Wieso sollten sie deine Arbeit veröffentlichen?
  11. Recherchiere nach dem Schneeballprinzip. Nutze die Literaturnachweise in Sachbüchern zu deinem Thema.
  12. Vergleich dich nicht mit anderen. Dein Thema und deine Vorgehensweise passen zu dir!
  13. Benutze die Rechtschreibprüfung deines Textverarbeitungsprogramms.
  14. Halte deinen roten Faden fest und lass dich nicht verunsichern.
  15. Richte deinen Arbeitsplatz so ein, dass du alles griffbereit hast. Unwichtiges verschwindet aus deinem Sichtfeld.
  16. Speicher deine Arbeit doppelt ab – intern und extern. Man weiß ja nie...
  17. Sorg für dich! Gesundes Essen hält dich und dein Gehirn fit.
  18. Hör nicht nur auf deine Prüfer. Entwickle deine Idee selbst weiter, dann wird es gut.
  19. Auch wenn es weh tut: Prüfe, ob du noch themennah arbeitest. Was sich zu weit vom Thema entfernt, muss gelöscht werden.
  20. Körperliches Tief? Bewegung macht dich wieder munter und hilft beim Nachdenken.
  21. Experimentiere und überrasch dich selbst. Schlechte Ideen kannst du im Nachhinein immer noch ausssortieren.
  22. Nutze die Zeit, die du hast und lass dir Zeit. Jeden Tag ein bisschen ist besser als alles in den letzten drei Wochen.
  23. Hör nicht auf zu Leben. Triff dich mit Freunden und mach mal einen Tag frei. Danach arbeitet es sich um so besser weiter.
  24. Lass deine Arbeit einige Tage vor dem Druck liegen und nimm dir ein paar Tage frei. Danach liest du sie ein letztes Mal als PDF. Letzte Änderungenund weg damit!
  25. Genug ist genug! Wenn du alle deine Etappenziele erreichthast, bist du fertig.

Ann-Katrin Arnold

27.02.2018
08.03.2018
17.03.2018
06.04.2018
13.04.2018

Besuche uns auf Facebook!